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Perfion Blog

3 gute Gründe, ein Produkt erst im PIM statt im ERP einzurichten

3 GUTE GRÜNDE, EIN PRODUKT ERST IM PIM STATT IM ERP EINZURICHTENWenn Sie Produktmanager sind, kennen Sie wahrscheinlich diese Situation:

Eine neue Produktreihe soll herausgebracht werden und die Produkte sollen im ERP-System angelegt werden. Es zeigt sich jedoch bald, dass Ihnen ein Eingabefeld für eine völlig neue Art von Produktdaten fehlt. Bevor die Produkte im ERP angelegt werden können, müssen Sie sich also erst an die für das ERP-System verantwortliche Person wenden, damit diese die notwendigen Anpassungen vornimmt, aber sie ist gerade anderweitig beschäftigt und Sie müssen also warten und es dauert... 

Aber es gibt eine Alternative, mit der Sie selbstständiger werden und dadurch sowohl sich selbst als auch den ERP-Mitarbeitern Zeit und Ressourcen sparen: 

Verbinden Sie ein System für das Produktinformationsmanagement, auch PIM-System genannt, mit dem ERP-System und kehren Sie dadurch den gesamten Ablauf um. 

Grund Nr. 1:
Sie sparen Zeit, weil Sie alles selbst erledigen können – die Anpassung des ERP-Systems spielt keine Rolle mehr

Statt des herkömmlichen Ablaufs, bei dem Sie zuerst die Produkte im ERP-System anlegen, beginnen Sie mit dem PIM-System. Und warum? 

Weil das PIM-System als zentraler Ort fungiert, von dem aus Sie ALLE Arten von Produktdaten verwalten. PIM und ERP sind zu 100 % miteinander integriert, so dass vom PIM-System aus eine direkte Verbindung zu den Daten im ERP-System besteht. Das PIM-System ist nicht durch fest vorgegebene Eingabefelder begrenzt. Daher können Sie alle Produktinformationen auf einfache Weise eingeben. Falls Ihnen ein Datenfeld fehlt, fügen Sie es schnell und einfach hinzu – ohne Hilfe durch ERP-Mitarbeiter. 

Grund Nr. 2:
Mit dem PIM halten Sie das ERP-System frei von irrelevanten Daten

Tatsächlich ist das ERP-System nur dazu da, Transaktionsdaten zu verwalten. Indem Sie alle anderen Produktinformationen im PIM-System anlegen, halten das ERP-System frei von irrelevanten Daten. 

Grund Nr. 3:
Die Produkte stehen im PIM-System bereit und warten nur noch auf Käufer

Wenn man Produkte zuerst im PIM-System anlegt, ergibt sich als weiterer Vorteil, dass das PIM-System eine Art Sandbox für neue Produkte sein kann, die vielleicht nicht gleich verkauft werden. Es ist nicht angebracht, das ERP-System mit Produkten vollzustopfen, bevor es wirklich Käufer dafür gibt. Im PIM-System können Sie mit den Produkten arbeiten und alle Produktinformationen hinzufügen, die unter anderem für das vorausgehende Marketing notwendig sind, ohne dass dies Einfluss auf das ERP-System hat.  

Während ein ERP-System auf Transaktionsdaten basiert, die nicht gelöscht werden können und daher das System füllen, lassen sich in einem PIM-System Daten schnell ändern und löschen. Ein PIM-System bietet den Vorteil, Produkte für den Verkauf vorzubereiten und Sie können der Marketingabteilung die Möglichkeit geben, das Marketing der neuen Produkte mit allen relevanten Daten vorzubereiten, obgleich sie noch nicht im ERP-System stehen.  

Wenn dann tatsächlich der Verkauf der einzelnen Produkte oder Produktgruppen aktuell wird, können diese ganz einfach ins ERP-System übertragen werden.

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