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Austausch von Produktinformationen in anderen Formaten und Strukturen als Ihren eigenen – z. B. mit Amazon, Lieferanten usw.

Austausch von Produktinformationen in anderen Formaten und Strukturen als Ihren eigenen – z. B. mit Amazon, Lieferanten usw.

Bei Herstellern und anderen Unternehmen werden Produktinformationen heutzutage nur selten ausschließlich intern genutzt.

Natürlich muss man für ein geordnetes Produkt-Informations-Management in den eigenen Systemen sorgen: Produktdaten müssen so zusammengestellt und strukturiert werden, wie es hinsichtlich der jeweiligen Bedürfnisse des Unternehmens sinnvoll ist. Und Sie und Ihre Kollegen in den verschiedenen Abteilungen müssen jederzeit leicht Zugriff auf relevante und korrekte Produktinformationen haben.

Außerdem müssen relevante Daten auch auf Ihren eigenen Websites, in Katalogen, Preislisten, Datenblättern, Apps usw. veröffentlicht werden. Viele Unternehmen nutzen daher für die Verwaltung ihrer Produktinformationen ein Produkt-Informations-Management-System oder kurz PIM-System.

So weit, so gut.

Die Vielfalt der Standards stellt Herausforderungen dar

Doch was ist, wenn Sie Daten mit externen Lieferanten, Partnern und Kunden austauschen müssen und diese mit Produktdaten in Formaten und Strukturen arbeiten, die sich von Ihren völlig unterscheiden?

Oft beginnen hier die Probleme.

Was machen Sie beispielsweise, wenn Sie Längenmaße immer in Millimetern angeben, während einige Ihrer Lieferanten die Längen in Zentimetern oder Zoll angeben? Und was ist, wenn die Farben Ihrer Produkte Namen wie z. B „Rubinrot“ oder „Himmelblau“ haben, während eine der Webplattformen, auf denen Sie Ihre Waren anbieten möchten, stattdessen einige sehr spezifische Farbcodes verwendet?

Aufgrund der Vielfalt der Standards müssen Sie in der Lage sein, mit Ihren Partnern Daten in vielen verschiedenen Formaten auszutauschen. Das erwarten Ihre Empfänger.


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Die Lösung ist Datenmapping

Alle möglichen Arten von Produktinformationen können auf unzählige verschiedene Arten angegeben werden und jedes Unternehmen hat gute Gründe für die Wahl eines bestimmten Modells.

Damit dieses Problem nicht einer reibungslosen Zusammenarbeit im Wege steht, wird eine spezielle Lösung benötigt. Diese Lösung ist Datenmapping.

Beim Datenmapping geht es im Grunde genommen darum, Daten von einem Format in ein anderes umzuwandeln. Nicht nur von einem Datenmodell zu einem anderen, von einem Maßsystem zu einem anderen oder von einem Benennungsstandard zu einem anderen, sondern auch in technischer Hinsicht, wo etwa Excel-Dateien in CSV, XML oder SQL umgewandelt werden.

Diese Aufgabe des Datenmapping kann durch Produkt-Informations-Management-Systeme gelöst werden, in denen Datenmapping bereits als Tool integriert ist (wie bei Perfion). Mit diesem Tool können Sie Ihre Daten umwandeln, kombinieren und validieren, wenn Sie sie aus Ihrem PIM-System exportieren oder in es importieren.

Datenmapping steuert die Zuordnung von Daten

Wie erwähnt, werden mit dem Datenmapping-Tool Daten so verknüpft, dass sie von einem Format in ein anderes umgewandelt werden. Hierzu können Sie beispielsweise im Perfion PIM-System Ihre eigenen sogenannten Action Maps erstellen. Diese bestehen normalerweise aus einer Reihe von Schritten, die automatisch in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge ausgeführt werden.

Hier einige Beispiele für die vielfältigen Aufgaben, die Sie mit Action Maps lösen können:

Beispiel 1:
Produktinformationen an Amazon übertragen
Vielleicht möchten Sie Ihre Produkte über Online-Marktplätze wie Amazon verkaufen. Dann müssen Sie Ihre
Produktdaten in genau dem Format bereitstellen können, das Amazon verlangt.

Citizen Watch Company of America löst diese Herausforderung, indem sie das Perfion PIM-System zur Verwaltung von Produktdaten verwenden, mit dem sie ihre Daten problemlos der Plattform von Amazon übermitteln:

“Weil Perfion sicherstellt, dass alle Informationen unter Anwendung von Mapping-Regeln in das erforderliche Format „übersetzt“ werden (z. B. CITIZENs Farben in die von Amazon verwendeten Farbcodes), werden alle Farbinformationen nur über Perfion gepflegt. Dies gilt auch für alle anderen Arten von Produktdaten für Amazon.”

Beispiel 2:

Produktdaten von Lieferanten importieren
Ihre Lieferanten senden Ihnen möglicherweise Produktinformationen in verschiedenen Dateiformaten (Excel, CSV, XML), wobei die Informationen gemäß den eigenen Datenmodellen der Lieferanten strukturiert sind. Mit einer Action Map können Sie Daten in der Form importieren, in der Sie sie erhalten. Sie brauchen lediglich eine Action Map für jeden Lieferanten zu erstellen, um deren Formate mit den Formaten in Ihrem eigenen PIM-System zu verknüpfen. Es entfallen somit alle manuellen Arbeiten, wenn die Daten des Lieferanten eingelesen werden.

 

Beispiel 3:
Übersetzungsmanagement
Wenn Sie für Ihre Übersetzungen mit einer Übersetzungsagentur zusammenarbeiten, können Sie mit einer Action Map im PIM-System
Ihr Übersetzungsmanagement automatisieren.


Wenn Sie heute noch Schwierigkeiten haben, Produktdaten in den von Ihren Geschäftspartnern – oder künftigen Wunsch-Geschäftspartnern – gewünschten Formaten zu liefern, brauchen Sie sich also keine Sorgen zu machen.

Wenn Sie erst einmal Ihre Produktinformationen in das PIM-System eingegeben haben, können Sie problemlos Daten importieren, die nach den Datenmodellen Ihrer Lieferanten und deren Formaten strukturiert sind, und diese automatisch in die von Ihnen verwendeten Datenmodelle umwandeln. Umgekehrt ist es einfach, Ihre eigenen Produktinformationen in einer Form zu exportieren, die den Anforderungen Ihrer Empfänger entspricht.

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