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So verkaufen Sie eine gute Flasche Wein mit einem PIM System

So verkaufen Sie eine gute Flasche Wein mit einem (PIM) System für Produktdatenverwaltung

Beim Verkauf einer guten Flasche Wein verkaufen Sie weit mehr als z. B. einen französischen Rotwein aus dem Jahre 2003 mit 12 Prozent Volumengehalt Alkohol. Sie verkaufen gleichzeitig die Geschichte von Bordeaux als Region, die Erzählung vom Weingut und von der Traube, die Expertise des Weinkenners, 96 Parker-Punkte und vieles mehr.

All das sind Informationen, von denen Sie erwarten, dass Ihr Weinhändler damit aufwarten kann. Und die gleichzeitig eine hohe Komplexität an Daten und deren Beziehung zueinander beinhalten.

So werden Metadaten von PIM verarbeitet

Wenn der Weinhändler seinem Kunden vom Weinschloss erzählen und die Trauben beschreiben möchte etc., dann verwendet er sog. Metadaten. Das sind Produktdaten, die nicht spezifisch mit einem konkreten Produkt verknüpft sind, sondern für mehrere Produkte verwendet werden und normalerweise aus externen Quellen stammen. 

Weitere Beispiele könnten allgemeine Informationen über die Marke sein, die mit den konkreten Produkten verbunden werden, und Metadaten auf Fotos (Rechte, Größe, Schlüsselbegriffe etc.). Es kann sich auch um Daten zu einem Katalog handeln (Fotos auf der Titelseite, Beschreibungen, allgemeiner Text etc.), die nicht für ein konkretes Produkt gespeichert werden sollen, weil das Produkt in mehreren verschiedenen Katalogen verwendet werden soll. 

Kataloge, Datenblätter und Preislisten mit PIM

So veröffentlichen Sie blitzschnell Kataloge, Datenblätter und Preislisten mit einem PIM-System'

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Falls Sie als Weinhändler – oder Anbieter eines beliebigen anderen Produkts mit Metadaten – diese Daten manuell und in mehreren Systemen und Datenbanken bearbeiten müssen, ist das eine zeitaufwendige Aufgabe – sowohl bei der Eingabe neuer Produkte als auch bei der Aktualisierung bereits vorliegender Produktdaten. Gleichzeitig erhöht sich das Risiko, dem Kunden veraltete Angaben zu präsentieren, je verteilter die Daten sind und je mehr manuelle Arbeit erforderlich ist, um diese Daten zu pflegen und auf dem aktuellen Stand zu halten. 

Als Alternative zum Versuch, mit den in mehreren Systemen vorliegenden Produktdaten zu „jonglieren“, bietet sich die Verwendung eines PIM-Systems an. Für den Weinhändler bedeutet das, dass, wenn die Beschreibung eines Weingutes aktualisiert werden muss, dies nur an einer Stelle vorzunehmen ist – nämlich im PIM-System. Diese durchgeführte Änderung erscheint dann überall dort auf der Website, wo das Weingut erwähnt wird – und im Übrigen auch in allen anderen Marketing- und Verkaufsunterlagen.

Wodurch sind komplexe Produktdaten definiert?

Metadaten erhöhen also die Komplexität Ihrer Produktdaten und die Bewertung dieser Komplexität der Produktdaten ist ausschlaggebend, wenn Sie vor der Entscheidung stehen, ob Ihnen ein PIM-System von Nutzen sein kann oder ob Sie sich eher mit Lösungen mit individueller Dateneingabe begnügen können.

Es gibt eine Reihe weiterer Szenarien, die zu einer hohen Komplexität beitragen. Dazu zählen:

  • Die Anzahl der Sprachen, in denen Sie mit Ihren Kunden kommunizieren.

Jede zusätzliche Sprache hat einen erheblichen Umfang an manueller Arbeit zur Folge, falls kein PIM-System zur Verarbeitung der Produktdaten zur Verfügung steht.

  • Wenn sich bestimmte Daten auf viele Produkte beziehen.

In diesem Fall ist es äußerst zeitsparend, die Produktinformationen an einer zentralen Stelle aktualisieren zu können, statt sie in der Beschreibung jedes einzelnen Produktes überall dort, wo das Produkt erwähnt wird, zu pflegen. 

  • Wenn ein Unterschied besteht, welche Arten von Produktdaten Sie für verschiedene Produkttypen registrieren müssen. 

Falls Sie die gleichen fünf Datenarten für alle Produkte registrieren, kann das individuell bearbeitet und eingegeben werden, aber falls ein Unterschied besteht, welche Arten von Produktdaten für verschiedene Produktkategorien eingetragen werden, ist das ohne Systemunterstützung schwierig zu verwalten. 

  • Falls Sie mit konfigurierbaren Produkten arbeiten, d. h. mit Produkten, die mit einer Reihe verschiedener „Unterprodukte” variiert werden können. 

Konfigurierbare Produkte oder Produktvarianten tragen zur Erhöhung der Komplexität bei, weil sie viele verschiedene Kombinationen von Produktinformationen erzeugen, die sich nur schwer manuell bearbeiten lassen.

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